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Layout
It's a little bit funny, this feeling inside

I'm not one of those who can easily hide.~

    

 

12.4.11 14:04


10.4.11 20:07


Neues Layout

Seht ihr? Die liebst Mamamieze (nerdkotze.de.vu) hat der Tresse einen neues Layout gemacht und es ist wundervollig :3 yaaaaaaaay

tausendmillionen Herzen für sie und unendlich Glitterliebe WHOOOOOOOOOOP 

 

 

 

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7.4.11 21:43


Vingar av glas

Auf FF.de: http://fanfiktion.de/s/4d9d29410000c0810c906978

Im LJ: http://addyelms.livejournal.com/3207.html

(muckt grade wieder alles, übernimmt er die HTML-codes nicht >_> Ich änder das später)


Träume waren die einzig wahre Zuflucht, vor dem, was ihm am meiste Angst machte. Das Lächerliche dabei war, er wusste nicht einmal wovor er Angst hatte. Er hatte sie einfach. Er fürchtete sich schrecklich und schüttete sich deshalb jedes Wochenende die Birne zu. Kaum war er freitags Daheim, wurden bequemere Sachen angelegt, die Freunde informiert und man traf sich in der Kneipe am Eck. Vielleicht auch in einer Diskothek. Svend war das egal. Überall würde er hingehen, wenn er nur seinen Alkohol bekäme.


Seine Freunde bezeichneten ihn als abhängig, er solle eine Therapie machen, doch Svend lachte jedes Mal nur mehr und nahm noch einen Schluck seines Traumwassers. Wieso trank er es eigentlich so gern? Schmecken tat es ihm keinesfalls, aber er liebte das leichte Gefühl, wenn das Gesöff seinen Zweck erfüllte und ihn betrunken machte. Er fühlte sich dann, als könne er jeden Standarttanz ausführen, die Welt umarmen, jede Frau bezirzen.


Er flüchtete sich gern in seinen Konsum. Ebenso gern wie in seine Träume. Jene die er nur hatte, wenn er nüchtern war. Denn betrunken träumte er nie.


Diese Nacht war er wieder betrunken gewesen. Svend hatte wieder nicht geträumt, doch er bemerkte, wie er langsam, aber sicher wach wurde. Etwas warmes lehnte an seinem Gesicht. Die Augen wollte er dennoch nicht öffnen. Er war nun halbwegs nüchtern und erhoffte sich noch einen kurzen Traum. Nur einen.


Ich will tanzen.


Svend tanzte eigentlich nicht gerne, wenn er träumte schon. Oder wenn er betrunken war.


Etwas oder jemand strich über seine Wange, hinab zu seinen Armen. Es fühlte sich gut an. Svend drückte sein Gesicht enger an das warme Objekt, schlang die Arme um es.


„Wach auf, du stinkender Mistkerl.“, sprach eine angenehme, ihm bekannte Stimme im ruhigen Ton zu.


Nein.


Er vergrub sein Gesicht in der Person, die ihn da wohl hielt.


„Svend.“ Das klang ermahnender, aber immer noch ruhig.


„Wie spät?“, nuschelte er nur hervor, versuchte seine Auge schließlich doch zu öffnen.


„Gleich zwölf. Komm, wach auf.“


„Ich bin wach!“


„Nein.“


Svend rang sich dazu durch, sich aufzusetzen, sich zu strecken und die Person, die ihn aufgeweckt hatte wahrzunehmen.


Eline.“, sprach er gähnend, mit einem kleinen Lächeln hervor. „Was machst du hier?“ Er sah sich um, betrachtete sie. Anscheinend war er an ihren Busen gelehnt, als er schlief. Sehr schön. Er vergaß kurz Eline, träumte lieber von ihren kleinen, runden Brüsten, wie sie einfach nur existierten.


Sie schnippte kurz vor seiner Nase rum, sodass er erschrak und sich verdattert durchs Haar fuhr. Er fragte sich wieder, wieso sie hier war. Sie sollte doch endlich antworten! Würde sie wohl auch, wenn er nicht abdriften würde.


„Mick hat mich heute in der Früh angerufen. Er hatte keine Lust dich Heim zu bringen, ich solle mich um dich kümmern.“ Sie seufzte kurz, sank ins Kissen zurück und starrte die Decke an. „Es ist doch jedes Wochenende das Gleiche, Svend.“


Svend legte sich neben sie, sah sie zunächst nur an, bis er wieder zu sprechen begann. „Aber es ist eine Ewigkeit her, dass du solange hier warst, bis ich endlich aufwachen würde.“


Sie drehte ihren Kopf in seine Richtung. „Du hast dir gestern die Seele aus dem Leib gekotzt, ich wollte sichergehen, dass du dir nicht ernsthaft etwas mit dem Magen zugezogen hast.“


„Hm.“, war alles was von ihm kam. Svend rutschte näher, legte seinen Kopf auf ihre Brust, welcher sofort von ihr gekrault wurde.


„Du stinkst erbärmlich. Dusch' gleich.“


„Duscht du mit?“ Svend schob seine Hand unter ihren Pulli, streichelte nur sanft ihren Bauch. Ihre Wärme war wohl das Angenehmste, an so einem Morgen.


„Nein.“, sagte sie knapp und bestimmend.


Er ließ von ihrem Bauch ab, hob die Decke an, um nachzusehen, ob sie ihre Jeans noch trüge, doch sie trug lediglich einen Slip. Einen weißen, nur eine kleine blaue Schleife am Bund.


„Wieso hast du deinen Pulli noch an?“ Svend stützte sich neben sie auf seinen Ellbogen und sah sie fragend an.


„Es war kalt.“


„Lüg' nicht!“ Er klang weder harsch noch erbost, viel mehr besorgt. „Ich merke es, wenn du mich anschwindelst.“ Instinktiv wollte er ihren linken Arm greifen, doch Eline sprang sofort aus dem Bett, stand entsetzten und ängstlichen Blickes vor ihm.


„Eline, sagt nicht...“ Svend stand auf, trat auf sie zu, doch sie wich weiter zurück, bis eine Wand sie aufhielt, an der sie dann zu Boden rutschte und wimmernd vor ihm kauerte. Er hockte sich runter zu ihr, sah sie eindringlich an. „Zeig mir deinen Arm.“, forderte er ruhig, legte eine Hand auf ihr nacktes Knie.


Eline sah ihn nicht an, sie mied seine Blicke und starrte beständig zur Seite. „Wieso sollte ich? Da ist nichts?“


„Und deswegen flennst du nun und willst mir deinen Arm nicht reichen?“ Er griff ihren Arm dann doch, zog ihn sanft zu sich. Eline ließ dies nur widerwillig zu.


Er sah sie noch mal kurz an -sie starrte immer noch zur Seite- und schob dann behutsam den Ärmel nach oben. Ein dicker, weißer Verband, der stellenweise kleine, rote Stellen aufwies, kam zum Vorschein. Er betrachtete ihn genau, sah sie dann wieder an. „Eline.“, flüsterte er beinahe und endlich sah sie ihn an. Tränen huschten über ihre bleichen Wangen.


„Du weißt gar nicht, was er wieder getan hat.“, brachte sie mit gebrochener Stimme hervor, schluchzte tief auf.


Svend zog sie in seine Arme. „Doch ich weiß was er tut. Immer und immer wieder.“ Er strich vorsichtig, als sei sie aus dünnem Glas, über ihren Kopf, durch ihr Haar. Verteilte kleine Küsse auf ihrem Scheitel. „Aber musst du es denn immer wieder tun?“


„Wo denn sonst hin mit der Wut?“ Ihre – im Vergleich zu seinen – kleinen Hände krallten sich in sein Shirt. „Du bist doch meistens nicht da.“


Sie hatte recht. Wer war er zu fragen, wieso sie es immer wieder tat, wenn er der einzige war, der für die da sein hätte können und es dennoch nicht war. Er hat sich betrunken und sie ganz vergessen in seinem Rausch. Er sollte derjenige sein, der sich die Pulsader auf schnitt, nur um sich für seine Achtlosigkeit zu bestrafen.


„Aber jetzt bist du da und es ist okay.“ Ihre Stimme war so leise. „Ich weiß du machst dir gerade Vorwürfe, aber lass das bitte. Ich weiß wie es dir geht und ich wollte dir keine Schuldgefühle einreden.“ Sie sah rauf zu ihm ihr Make-Up, welches vom Schlaf schon verwischt war, war nun ganz verlaufen. Mit seinem Daumen, strich er eine Träne fort, küsste ihre Nasenspitze.


„Du duscht jetzt, dann essen wir und ich halte dich für den Rest des Wochenendes vom Alkohol fern.“ Sie zwang sich ein Lächeln auf, machte Anstalten aufzustehen, drehte sich aber nur, um sich dann mit dem Rücken an seine Brust zu lehnen.


Er griff wieder ihren verbundenen Arm, strich langsam über ihn und lehnte seinen Kopf auf ihre Schulter. „Sind die Wunden sehr tief?“


„Nein.“, hauchte sie mehr und legte ihre Hand ebenfalls auf den Verband. „Einige, noch nicht verheilte Wunden, sind wieder aufgegangen. Dieses Mal war ich nicht ganz so radikal.“


Die Trauer verschwand, ebenso die kurzweiligen Selbstzweifel. Es wurde wieder angenehm, ruhig und entspannt zwischen den beiden. Eline hatte die Eigenschaft, sich schnell zu beruhigen, wenn sie weinte. Sie mochte nicht in Gegenwart anderer weinen. Warum und wie sie sich das angeeignet hatte, wusste Svend nicht. Aber seiner Meinung nach, sollte sie sich lieber richtig ausweinen, anstatt es sich für zu hause aufzuheben, wenn sie alleine wäre.


Er hatte Mühe, nicht wieder in Träumereien zu verfallen, so wie er ihren Brustkorb sich heben und senken sah. Ihren Geruch wahrnahm. Ihren Körper an seinem genoss. Svend ließ sich dennoch dazu verführen, seine Lippen sanft auf ihren Hals zu legen. Kleine, zarte Küsse auf ihm zu verteilen, die sich langsam ins Fordernde, Erregende steigerten.


Zunächst reckte sie ihm ihren Hals ein wenig entgegen, als er seine Hand, die noch auf dem Verband lag, in ihre legte und seine Finger sich vorsichtig um ihre schlangen. Seinen rechten Arm legte er behutsam um ihre Taille, drückte sie enger an sich. Doch als er dann auch noch ihren Pullover hoch schob, beendete sie das Ganze. Sie stand auf, ging bis zur Tür und drehte sich am Türrahmen noch mal zu ihm.


Svend sah auf zu ihr, musste es erst realisieren, dass sie nun von ihm entfernt stand, ließ dann aber ein charmantes Lächeln über seine Lippen huschen.


„Geh duschen, du Stinktier. Ich geh Brötchen holen.“


Eline griff sich ihre Hose und verließ das Zimmer, ohne weitere Worte. Ließ Svend auf dem Boden sitzen, hatte ihm wieder einen Korb gegeben.


Vielleicht suche ich mir einfach nur die unmöglichsten Situationen aus.


Er erhob sich ebenfalls, sah sein fertiges Gesicht im kleinen Spiegel an der Wand und schüttelte den Kopf.


„So würde ich auch nicht mit mir schlafen wollen.“


 

7.4.11 05:42


Huuuuuuweeeeey!

Blogspot muckte mir zu oft, weshalb ich beschlossen habe, umzuziehen. Es ist karg und leer hier, aber das wird sich noch ändern. Meine liebste Mamamieze hat sich nämlich geopfert, mir ein Layout zu basteln <3

 

Bis dann also folks : D

6.4.11 19:35


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